22. Mai 2012

I´m back...

Seit Sonntag hat die reale Welt mich wieder.
Dabei wäre ich doch allzu gerne in der Fantasywelt von Mickey und Co. geblieben :-)
Nun also zu meiner Berichterstattung:
Donnerstag um 05:00 Uhr morgens ging es los, Richtung Paris in Disneyland.
Wir sind mit dem Pkw gefahren, weil es einfach am komfortabelsten und günstigsten ist.
Die Fahrt verlief einwandfrei, kein Stau oder ähnliches.
Nach ca. 6 Stunden waren wir an unserem Zielort angelangt - dem Kyriad Hotel, eines der vielen Hotels um den Park herum. Das Hotel war ok, kein besonderes Luxus, aber zum Schlafen langte es allemal.
Da unser Zimmer noch nicht fertig war sind wir direkt mit dem Shuttlebus ins Disneyland gefahren.
Wir waren so aufgeregt - der Menschenmenge gefolgt standen wir auch schon vor den Eingangstoren des Parks. Kurz die Taschenkontrolle passiert, hatten wir auch schon einen wundervollen Blick auf das Dörnröschenschloss - dem Wahrzeichen des Disneyland.
Der Park unterteilt sich von da in vier Themenbereiche: Fantasyland, Discoveryland, Frontierland und Adventureland.
Im Fantayland, das Land der Mythen und Märchen, der Fabeln und der Fantasie, werden der Zauber und die Magie der Zeichentrickfilme von Walt Disney schillernde Realität.
Obwohl die Attraktionen eher was für die Kleinsten sind, verweilt man hier gerne und bewundert die kleinen, niedlichen Häuser.
Im Discoveryland (meinem persönlichen Lieblingsthemenland) steht das Neue und das Ungewöhnliche im Vordergrund. Überragt wird dieser Teil des Parks von der gewaltigen Kulisse von "Space Mountain: Mission 2", eine Achterbahn im Dunkeln, bei der es durch die Tiefe des Weltalls geht.
Die Achterbahn ist ein absolutes Muss und in jedem Fall zu empfehlen.
Das Adventureland ist der Name Programm - hier dreht sich alles um den fernen Orient, der Welt der Piraten und die Abenteuer von Indianer Jones. Die aufwändige Gestaltung dieses Themenparks ist wirklich einer der Besten.
Zuletzt ist da noch das Frontierland, hier ruft der wilde, wilde Westen.
Hier haben wir unseren ersten angebrochenen Tag verbracht.
Die "Big Thunder Mountain", war unsere erste Attraktion nachdem wir uns im Fantasyland ein wenig umgeschaut hatten.
Freundig stellten wir uns in die Warteschlange, die angab dass man mit einer Wartezeit von 70 min. zu rechnen habe. Nun gut, nörgeln half ja alles nichts, schließlich wollten wir alles einmal ausprobieren.
Als wir dann jedoch nach über 2 Stunden erst die Attraktion verließen, war unsere Stimmung etwas niedergeschlagen - keine Wunder, zumal die Achterbahn wirklich nicht eine des Besten ist. Später fanden wir dann aber heraus wie man die langen Warteschlagen umgehen kann - mit einem Fastpass-Ticket: An beliebten Attraktionen können die Wartezeiten mit diesem Ticket auf ein Minimum beschränkt werden.
An Automaten, die in der Nähe der Attraktionseingänge aufgestellt sind , kann man sich kostenlose Tickets ziehen, die den Zugang zu einer wesentlich kürzeren Warteschlange ermöglicht. Auf dem Ticket ist eine bestimmtes Zeitfenster aufgedruckt, in dem man sich dann sich dorthin begeben kann. Es lohnt sich wirklich!

Den zweiten Tag verbrachten wir dann in den Disneystudios. Der kleine "Schwesternpark". Dieser Park exestierte bei meinem letzten Besuch noch nicht und deshalb war ich umso gespannter was mich erwartete.
Mein Fazit: Wirklich zu empfehlen. Die Attraktionen sind eher was für die Älteren und die Darstellung wirkt auch "erwachsener". Zu den beliebtesten Attraktionen gehört "Crush´s Coaster" - Auf der Suche nach Nemo tritt man hier auf Marlin´s Rücken eine Reise durch den ostaustralischen Strom an. Eine turbulente Reise beginnt.
Mein persönliches Highlight war jedoch der "Rock´n´Roller Coaster" - eine Achterbahn bei der man durch ein Musikvideo von Aerosmith katapultiert wird. Hier kommen alle Achterbahnfans auf ihre Kosten.
Außerdem gehört der "Twilight Zone Tower of Terror" zu einem absoluten Muss.
Ein Hotel, in dessen Aufzug man Platz nimmt um sich zunächst in eine erste Etagen befördern zu lassen, in der man seinem Spiegelbild gegebüber steht, Dann plötzlich rumpelt es, die Personen im Spiegel verschwinden und werden zu schemenhaften Geistergestalten. Schon geht es ein paar Stockwerke höher, wo man plötzlich die verschwunden Hotelgäste sieht. Der Raum wird vom Blitzen durchzuckt und in der nächsten Sekunde schaut man in ein nahezu unendliches Sternenfeld. Viel Zeit um dieses zu beobachten bleibt nicht, denn mit einem kurzen Ruck fällt der gesamte Aufzug schlagartig in die Tiefe.
Hier stimmt einfach alles - die gewaltige Außenfassade, der liebevoll gestaltete Innenbereich, die schauspielerische Leistung der Hotelpagen und die eigentliche Fahrt gehören schlichtweg uzu dem Besten was das gesamte Disenyland Resort zu bieten hat.
Die Disneystudios schafft man gut an einem Tag, während man für den Disneyland Park schon 2-3 Tage einplannen muss um alles zu sehen. Daher verbrachten wir unseren dritten und auch letzten Tag dort.
Insgesamt waren es vier wirklich tolle Tage - Disneyland kann man nicht beschreiben, man muss es erlebt haben :-)


 

Kommentare:

  1. ooohhhh wooooow, ich wünschte ich könnte auch mal dort hin :) ich finde es sieht immer sooo klasse aus einfach nur wow , du Glückspilz :) <3

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  2. Oh wie cool! Hört sich echt super an! Und die Fotos geben tolle Eindrücke :-)

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